Betriebsunterbrechungsversicherung

Abgesichert ist der Ertragsausfall nach einem versicherten Sachschaden an der Betriebseinrichtung.
Das bedeutet, dass fortlaufende Kosten und entgangener Betriebsgewinn z. B. nach einem Feuer, erstattet werden.
Zu den fortlaufenden Kosten gehören beispielsweise Löhne und Gehälter, Mieten und Pachten.
Die „Haftzeit“, also die Zeit in der Gewinn und Kosten nach einem Schaden abgesichert sind, beträgt je nach Vereinbarung 12 bis 24 Monate.

Welche Sachschäden sind Voraussetzung für den Unterbrechungsschaden?

Feuer

Einbruch/Diebstahl

Leitungswasser

Sturm/Hagel

Elementarschäden

Extended Coverage

unbenannte Gefahren

Kleine-BU oder Mittlere-BU?

Die KBU wird als Ergänzung im Rahmen der Inhaltsversicherung abgeschlossen. Die MBU ist ein Selbstständiger Versicherungsvertrag. Was ist besser? Hier gibt es kein Richtig oder Falsch. Grundsätzlich ist die Versicherungssumme individuell zu bewerten. Das heißt, entscheidend ist, ob die Summe der KBU ausreicht, um die fortlaufenden Kosten bis zur Betriebsaufnahme zu decken, oder ob eine jährliche Summenüberprüfung notwendig ist, um im Schadenfall vollumfänglich abgesichert zu sein.

Betriebsschließungsversicherung

Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die Absicherung von Schäden, die durch behördlich angeordnete Maßnahmen bzw. Betriebsschließung aufgrund von Krankheiten/Krankheitserreger gemäß Infektionsschutz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen entstehen.

Die Höchstentschädigung bildet der zu Grunde liegende Jahresumsatz.

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