Wir bieten Ihnen: Erweiterte und speziell ausgehandelte Versicherungsbedingungen für mehr Rechtssicherheit

 

1. Bedingungsverbesserung: Gesetzliche, behördliche oder vereinbarte Sicherheitsvorschriften

Sich an solche Sicherheitsvorschriften zu halten, ist eine der grundsätzlichen Obliegenheiten, die Sie als Kunde für „vollständigen“ Versicherungsschutz erfüllen müssen. Das Dumme ist nur, dass es gar so viele Vorschriften gibt, die es einzuhalten gilt.

Viele davon sind „Otto-Normal-Mittelständler“ leider gänzlich unbekannt einem Schadensachbearbeiter aber evtl. schon. An dieser Stelle kann dann der Ärger beginnen!

 FMP Fuchs Bedingungsfuchs

Beispiel hierzu:
Sie besitzen ein Betriebsgebäude, an das eine Dreifachgarage unmittelbar angrenzt. Für die drei dort regelmäßig abgestellten Fahrzeuge wird jeweils ein 20 Liter Kanister als Notfallreserve gelagert. In einer Nacht kommt es durch einen Kurzschluss zu einem Brand, der durch das gelagerte Benzin beschleunigt wird. Die Flammen greifen auch auf das Betriebsgebäude über. Der Gesamtschaden an Gebäuden und Betriebseinrichtung wird sechsstellig. Im Rahmen der Schadensabwicklung gibt der Kunde wahrheitsgemäß auch an, wieviel Kraftstoff in der Garage gelagert war. Hier sieht der Schadensachbearbeiter einen klaren Verstoß gegen die am Sitz Ihres Kunden geltende Garagenverordnung, die nur 20 Liter Benzin außerhalb eines Fahrzeugs erlaubt. Diese Obliegenheitsverletzung nimmt er zum Anlass, die Entschädigung um 50 % zu kürzen.

Unsere Klausel begrenzt diesen Abzug auf max. 20 %! Je nach gewähltem Versicherer und Schadenshöhe kann ein Abzug auch ganz entfallen.

 

 

2. Bedingungsverbesserung: Sachverständigenklausel

Neben dem Vorwurf von Obliegenheitsverletzungen sorgt im Schadensfall vor allem die Schadenshöhe oft für Streitigkeiten. Hier liegen Einschätzung des Versicherers und Erwartung des Kunden oft sehr weit auseinander. Ob die Schadensumme, die der vom Versicherer beauftragte Gutachter ermittelte realistisch ist oder doch eher zum Wohle des Auftraggebers ausfällt, kann meist nur ein weiterer Gutachter feststellen. Ein Solcher kostet aber gutes Geld, weshalb Kunden den Auftrag zum Gegengutachten meist scheuen und in den sauren Apfel beißen.

Unsere Sachverständigenklausel greift ab einer Schadenhöhe von mehr als 5.000 Euro oder dann, wenn die Höhe des Schadens strittig ist. Die Klausel schafft „Waffengleichheit“, regelt sie doch, dass Ihr Kunde bei besagten Voraussetzungen einfach selbst einen Gutachter beauftragen kann und für die Kosten kommt der Versicherer auf.

Unsere Klausel sorgt für klare Verhältnisse und eine realistische Einschätzung der Schadenssumme. Unser Kunde muss keine Zahlung mehr akzeptieren, bei der er kein gutes Gefühl hat. Ein echter Mehrwert!

 

 

3. Bedingungsverbesserung: Unterversicherungsverzicht

Auch dann, wenn ein versicherter Schaden grundsätzlich ohne Einschränkung vom Versicherer erstattet werden würde, gibt es noch eine Hürde zu nehmen: Unterversicherung.

Unterversicherung ist ein Riesenproblem, das dem Kunden selten bewusst ist.

Er verlässt sich weitestgehend blind darauf, dass die Versicherungssumme in seinen Verträgen schon stimmen wird. Ein ähnliches Vertrauen auf dieselbe Zahl legt oft auch der betreuende Makler an den Tag, der sie von den Vorverträgen abschrieb. Spätestens dann, wenn in einem Schadensfall ein Gutachter beauftragt wird, fällt eine bestehende Unterversicherung auf. Aus 200.000 Euro Schaden können dann schnell nur 100.000 Euro Erstattung werden.

Unsere Klausel hilft unserem Kunden, dass sein Schaden nicht gekürzt wird. Ein Schaden wird grundsätzlich bis zur vereinbarten Versicherungssumme gezahlt (ggf. nur bis max. Schadenhöhe).

 FMP Fuchs Wir stehen auf Ihrer Seite

 

4. Bedingungsverbesserung: Neuwertentschädigung

Die gewerbliche Inhaltsversicherung ist eine Neuwertversicherung – so ähnlich wie die private Hausratversicherung. Grundsätzlich wird im Schadensfall also die Summe erstattet, die für Reparatur oder Neuanschaffung von Betriebseinrichtung nötig sind. Nun ist es aber beim Großteil aller Anbieter so, dass die Neuwertentschädigung ein Verfallsdatum hat: Den Moment, in dem der Zeitwert die magische Grenze von 40 % des Neuwerts unterschritten hat. Ab jetzt wird nur noch der Zeitwert erstattet. Da ist Ärger vorprogrammiert, da Erwartungen nicht erfüllt werden und gleichartiger Ersatz oft nicht so ohne Weiteres zu besorgen ist.

Für unsere Klausel gilt die "Goldene Regel" und erstattet zum Neuwert

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