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Christian J. Fuchs
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Schadenmanagement Mittelstand Fuchs
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Ursachen und Lösungen gegen Fachkräftemangel im Mittelstand

Wir stehen für Qualität im Service und in der Beratung

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Wer entscheidet, haftet auch – und das unter Umständen mit dem Privatvermögen in unbegrenzter Höhe!

Geschäftsführer, Vorstand, Aufsichtsrat, Beirat, Führungskraft: Wer heute in mittelständischen Unternehmen Entscheidungen trifft, ist wachsenden Risiken ausgesetzt.

Wir bieten mittelständischen Unternehmen bis 100 Mio. EUR Umsatz ein einfaches und schnelles Absicherungskonzept.

 

Absicherungsfunktion
Die D&O-Versicherung dient der Absicherung des persönlichen Haftungsrisikos von Unternehmensleitern und Aufsichtsorganen wegen Vermögensschäden.
Geschützt wird das private Vermögen der versicherten Personen, das sonst zur Regulierung von Haftpflichtansprüchen herangezogen werden müsste.

 

Zielgruppe
Zielgruppe der D&O-Versicherung sind Unternehmensleiter, leitende Angestellte und Aufsichtsorgane von juristischen Personen. Relevant sind hierbei Gesellschaften / Organisationen aus allen Branchen und allen Größen.

Kapitalgesellschaften (GmbH, AG, GmbH & Co. KG etc.)

"Non-Profit-Unternehmen" (Vereine/Verbände, Stiftungen, gGmbH etc.)

Öffentlich-Rechtliche Körperschaften (Innungen/Kammern, KHW, Zweckverbände etc.)

Firmengruppen

Personen-Gesellschaften z.B. als Holding einer Firmengruppe

 

Deckungsinhalte
Versicherungsnehmer ist i.d.R. die Gesellschaft bzw. die Firmengruppe. Die Rechte aus der D&O-Versicherung stehen den Mitgliedern der Unternehmensleitung und der Aufsichtsorgane, d.h. den versicherten Personen zu.

Versichert sind Haftpflichtansprüche der eigenen Gesellschaft (Innen-Haftung) und Ansprüche Dritter, z.B. Banken, Lieferanten, Aktionäre etc. (Außen-Haftung).

Neben privatrechtlichen sind auch öffentlich-rechtliche Haftpflichtansprüche (z.B. wegen Steuern und Sozialabgaben) versichert.

Weltweite Deckung ist möglich; dies gilt auch für ein evtl. US-Risiko.

Grundsätzlich gilt unbegrenzte Rückwärtsdeckung für - nicht bekannte - Pflichtverletzungen vor Vertragsbeginn und automatische Nachhaftung für die Nachmeldung von Schäden nach Vertragsablauf (bis zu 5 Jahren).

Meist ist eine maßgeschneiderte Deckung mit Sonderklauseln erforderlich, z.B. für Gesellschafter-Geschäftsführer.

 

Regulierungs- und Rechtsschutzfunktion
Da es sich um eine Haftpflicht-Versicherung handelt, ist zusätzlich zur Regulierung von Schäden auch die Rechtsschutzfunktion versichert. Der Versicherungsschutz beginnt, wenn gegen eine versicherte Person der Vorwurf einer Pflichtverletzung erhoben und ein Haftpflichtanspruch wegen eines Vermögensschadens geltend gemacht wird.

 

Nicht jeder ist versicherbar
Nicht alle juristischen Personen sind versicherbar. Als Vorbedingung für eine Versicherbarkeit sollten juristische Personen vor allem aufgrund einer soliden wirtschaftlichen Gesamtverfassung die Gewähr für längerfristiges, ertragreiches Bestehen bieten und darüber hinaus die folgenden Bedingungen erfüllen:

Rechtsform des VN ist die einer juristischen Person, d.h. eines Vereins, einer Stiftung, einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, einer Genossenschaft, einer AG, einer GmbH oder GmbH & Co.KG

Für ein Start-Up unter bestimmten Voraussetzungen und mit angepasstem Deckungsumfang

 

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Warum eine D&O-Versicherung?

Tendenz zur Verschärfung der persönlichen Haftung in Gesetzgebung und Rechtsprechung

Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich von 1998 (KonTraG) und die neue Insolvenz-Ordnung von 1999 (InsO)

Haftung des GmbH-Geschäftsführers wegen Verletzung der Konkurs- Beantragungspflicht auf Ausgleich des vollen Schadens des ''Neugläubigers'', BGH-Urteil vom 06.06.1994 (BGH NJW 1994, 2220 ff.)

Verpflichtung des Aufsichtsrats zur Prüfung und Geltendmachung von evtl. Haftpflichtansprüchen gegen Vorstandsmitglieder, BGH-Urteil vom 21.04.1997 (BGH, NJW 1997, 1926 ff. - ARAG-Fall)

Haftung des Vorsitzenden für steuerliche Verbindlichkeiten des Vereins - auch bei ehrenamtlicher Tätigkeit -, BFH-Urteil vom 23.06.1998 (BFH, DStR 1998, 1423 ff.)

Wegfall der kurzen Verjährungsfrist von fünf Jahren (§§ 43 GmbHG, 93 AktG) und Verlängerung auf 30 Jahre für Gesellschafter-Geschäftsführer, BGH-Urteil vom 14.09.1998 (BGH, DStR 1999, 249 ff.) Durch das Inkrafttreten der Schuldrechtsreform zum 01.01.2002 ist die sog. ''Regelfrist'' hinsichtlich der Verjährung gesetzlich von 30 auf zehn Jahre verkürzt worden. Daher ist nunmehr von einer zehnjährigen Verjährungsfrist für Gesellschafter-Geschäftsführer auszugehen.)

Nichtbeantragung von Kurzarbeit als Pflichtverletzung, § 43 GmbHG - Bestätigung der ständigen BGH-Rechtsprechung zur Beweislast-Umkehr zu Lasten des GmbH-Geschäftsführers analog AG-Vorstand, BGH-Urteil vom 04.11.2002 (BGH DStR 2003, 124 ff.)

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„Eine unabhängige Beratung und die Betreuung durch einen festen Ansprechpartner sind unsere Stärken für die Absicherung unserer Kunden“

 

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